Pic

Android Softwarelösungen mit hohen Sicherheitsstandards

2017 konnte Google über 2 Mrd. aktive Android Geräte verzeichnen und erreichte somit die größte Reichweite von Computerplattformen seiner Art. Android betreibt nicht nur Smartphones, sondern auch Fernseher, Smartwatches, Autos und sogar Kühlschränke.

Da es sich um ein offenes Betriebssystem handelt, kursiert das Gerücht, dass Android anfälliger für Angriffe sei, als geschlossene Systeme, wie bspw. iOS von Apple. Google argumentiert dagegen, dass diese Offenheit eine Grundvoraussetzung ist, damit eine Open Innovation Strategie verfolgt werden kann und dass ein „zugemauerter Garten“ hinderlich für die freie Entfaltung bzgl. Innovationen sei. Da Google auf ein immenses Ausmaß an Nutzungsdaten zugreifen kann, schaffen sie es, wesentlich genauere Vorhersagen zu potentieller Schadsoftware zu treffen, als Anbieter von Antivirensoftware.

Android’s integriertes Sicherheitskonzept

Android besitzt mehrere verschiedene integrierte Sicherheitsebenen, um sicherzustellen, dass potentiell schädliche Apps frühzeitig erkannt und herausgefiltert werden, damit kein Schaden an dem entsprechenden Gerät zustande kommt:

Die obenstehende Grafik (Eigentum von Google) zeigt die unterschiedlichen Sicherheitsebenen, von links nach rechts mit zunehmendem Sicherheitsniveau. Zum Beispiel schützt Google Play bereits die Mehrheit der Android Nutzer ausreichend. Nichtsdestotrotz bietet Android’s Open Innovation Grundsatz Nutzern die Möglichkeit Apps zu installieren, die ihren Ursprung nicht im Google Play Store haben. In diesen Fällen greifen andere Sicherheitsebenen, um weiterhin die Geräte der Nutzer adäquat zu schützen, selbst wenn schädliche Apps installiert wurden. Mithilfe der Ebenen Sandbox und Runntime Security Checks werden jegliche potentielle Gefahren für das Gerät minimiert.
Android verfolgt somit nicht die Strategie, im Vorfeld jegliche potentielle Schadsoftware zu blockieren, sondern verlässt sich vielmehr auf seine verschiedenen integrierten Sicherheitsebenen. Diese werden regelmäßig angepasst und überarbeitet.

Sicherheit und der Endnutzer

Das schwächste Glied der Kette stellt jedoch der Endnutzer, unabhängig von der Qualität der Sicherheitsebenen, dar. Auf der einen Seite sind sich viele Nutzer der schlummernden Gefahr, die aus rücksichtsloser und unachtsamer Nutzung entstehen kann, nicht bewusst. Auf der anderen Seite sollte sich der einzelne Nutzer nicht mit Sicherheitsbelangen beschäftigen müssen.

"Our goal is not to try to make users think about security, it's to make them safe and get out of the way so they can do the things they really want to do on Android."
Adrian Ludwig, Google

Wir stimmen mit dieser Ansicht überein. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Systeme hinreichend sicher konzipiert wurden. Ferner stehen sie vor der Herausforderung, die Nutzeroberfläche so zu gestalten, dass unachtsames Verhalten des Anwenders keine für das Gerät schädlichen Folgen mit sich bringt.

Seccoco - Easy Encryption

Das Konzept von Seccoco besteht daraus, Android’s Sicherheitsebenen sinnvoll zu ergänzen. Seccoco ist ein Akronym für SECure COntainer COnnect und ermöglicht es Android Entwicklern, hochmoderne Verschlüsselungssoftware in ihre Projekte zu integrieren.

Informieren Sie sich genauer unter seccoco.com.


Wenden Sie sich bei Fragen gerne an uns.

P-ACS kontaktieren